Rechner
Preiserhöhungs-Rechner
Eine höhere Rate kostet Buchungen. Der Rechner zeigt, wie viel Belegung Sie verlieren dürfen, bevor sich die Erhöhung nicht mehr lohnt.
Wie viel Belegung darf ich bei einer Preisänderung verlieren?
Ihre Zahlen
Ergebnis
- Neue Rate
- 198,00 €
- Deckungsbeitrag pro Zimmernacht
- 111,62 € → 126,29 €
- Puffer pro Monat
- 75 Zimmernächte
- Mehr-Deckungsbeitrag bei gleicher Auslastung
- +9.501 € / Monat
Bei +10,0 % Rate dürfen Sie bis zu 11,6 % Ihrer Belegung verlieren, rund 75 Zimmernächte im Monat, bevor die Erhöhung Sie Geld kostet. Bleibt die Auslastung gleich, verdienen Sie 9.501 € mehr pro Monat.
Die nötige Auslastung liegt über 100 %. Diese Preissenkung lässt sich mit zusätzlichen Gästen nicht ausgleichen.
- Rate heute → nötige Rate
- Mehrkosten pro Monat
- Mehrkosten pro belegter Zimmernacht
- Deckungsbeitrag pro Zimmernacht
–
Die Rechnung setzt gleiche Auslastung voraus. Kostet die höhere Rate Buchungen, reicht sie nicht mehr aus.
So wird gerechnet
Eine Preiserhöhung lohnt sich, solange der gesamte Deckungsbeitrag nicht sinkt. Weil jede Zimmernacht mehr einbringt, darf die Zahl der Zimmernächte zurückgehen, genau bis zu diesem Punkt.
DB pro Nacht = Rate × k − variable Kosten
Max. Belegungsverlust = 1 − DB alt ÷ DB neu
Break-even-Auslastung = Auslastung × DB alt ÷ DB neu
Puffer = Zimmer × 30 × (Auslastung − Break-even)
Mehr-DB = Zimmernächte × (DB neu − DB alt)
Steigen die Kosten, muss jede belegte Zimmernacht mehr einbringen, damit am Monatsende derselbe Betrag übrig bleibt. Die Fixkosten werden dazu auf die belegten Zimmernächte verteilt.
Zimmernächte N = Zimmer × 30 × Auslastung
Nötige Rate = (DB heute + variable Kosten neu + Fixkostenplus ÷ N) ÷ k
Annahmen
- Fixkosten bleiben unverändert.
- Provisionen werden auf die Bruttorate gerechnet und steigen mit ihr.
- Variable Kosten bleiben als Betrag gleich. In Prozent eingegeben, werden sie zur heutigen Nettorate (nach MwSt und Provision) in einen Betrag umgerechnet.
- MwSt auf Beherbergung: Deutschland 7 %, Österreich 10 %, Schweiz 3,8 %.
- Ein Monat entspricht 30 Tagen.
- Der Rechner sagt nicht, wie viele Gäste Sie tatsächlich verlieren, nur wie viele Sie verlieren dürfen.
- Die Auslastung bleibt gleich.
- Gehalten wird der Betrag in Geld pro Monat, nicht die Marge in Prozent.
- Provisionen werden auf die Bruttorate gerechnet und steigen mit ihr.
- MwSt auf Beherbergung: Deutschland 7 %, Österreich 10 %, Schweiz 3,8 %.
- Ein Monat entspricht 30 Tagen.
Ihre Zahlen verlassen Ihren Browser nicht.
Nächster Schritt
Sie möchten wissen, was die Zahlen für Ihr Haus bedeuten?